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Jedes Problem trägt die Lösung bereits in sich

 

Sie haben ein Problem, dessen Lösung Ihnen gerade sehr weit weg erscheint? Oder stehen Sie vor einer beruflichen Aufgabe, bei der Ihnen Kommunikations- und Emotions-Coaching gute Dienste leisten kann?

 

Dann werden Sie die Methoden interessieren, mit denen ich seit vielen Jahren erfolgreich arbeite:

 

Zur Gesprächstherapie nach Rogers kamen mittlerweile die Kommunikations- und Selbsterfahrungsmethode NLP (Neuro-Linguistisches Programmieren), in der ich als Lehrtrainerin auch ausbilden kann.

 

Wingwave nimmt in meiner Praxis mittlerweile den größten Raum ein. Dieses Emotionscoaching beginnt mit den Fragetechniken des NLP, die Ihnen helfen, Ihrem Problem, Ihren störenden Glaubenssätzen oder anderen seelischen Schwierigkeiten auf die Schliche zu kommen. Meine Fragen oder Vorschläge zu einer Lösung sind dabei als Denkanregung zu verstehen, nicht als Richtungsweisung oder Anordnung.

 

Sind wir beide der Meinung, den wichtigsten Fragen nahe gekommen zu sein, dann bringt der kinesiologische O-Ring-Test die notwendige Sicherheit. Hier wird ausgetestet, ob das vermutete Problem wirklich schwächt, oder nur noch in der Erinnerung mitgetragen wird, obwohl es für Sie schon lange unbewusst aufgearbeitet ist. Manchmal denkt man nur, man leidet noch unter einer längst vergangenen Ungerechtigkeit, hat sie aber innerlich schon längst abgehakt.

 

Reagieren Sie aber auch körperlich auf ein bestimmtes Thema, dann beginnt das Winken vor Ihren Augen, das Ihnen hilft, das, worunter sie leiden, neu zu betrachten und so einzuordnen, dass es Sie nicht mehr behindert. Anstelle der störenden Selbstüberzeugung tritt gern ein Glaubenssatz, der Sie über kurz oder lang zum gewünschten Ziel führt.

 

Die Landkarte ist nicht das Gebiet

 

Und dann gibt es noch eine Methode zum „Mit-nach-Hause-Nehmen“: EFT (Emotional Freedom Techniques). Wir beginnen wieder mit den Fragetechniken des NLP. Dies bringt Sie zu Ihrem ganz eigenen Problem-Satz, der genau benennt, was Sie stört und behindert, was Sie rasend macht oder verängstigt. Dieser Satz darf so negativ und übertrieben, so unanständig und unfair sein wie er will, Hauptsache, er fühlt sich für Sie stimmig an. Mit einer bestimmten Klopffolge werden dann die Blockaden angetriggert, die mit diesem Problemsatz gekoppelt sind.

 

Nach nur wenigen Übungsgängen können Sie diese Methode dann immer da anwenden, wo es aktuell notwendig ist, etwa vor einem wichtigen Gespräch, nach einem ärgerlichen Ereignis oder vorbeugend, etwa wenn man Angst hat vor einer bestimmten Krankheit.

 

Egal, welche Methode Sie bevorzugen: gut gearbeitet haben wir, wenn Sie sich abschließend kaum mehr erinnern können, das Problem oder das Missempfinden gehabt zu haben, mit dem Sie ursprünglich gekommen sind.